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Info des Monats

– Januar:

Vitamin D in der dunklen Jahreszeit

Vitamin D nimmt unter den Vitaminen eine besondere Rolle ein. Denn streng genommen handelt es sich nicht um ein Vitamin, sondern um ein Hormon. Es kann im Gegensatz zu den meisten anderen Vitaminen vom Körper selbst gebildet werden. Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass ausreichend Sonnenlicht (UVB-Strahlung) auf die Haut einwirkt. Vitamin D ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt und hat für unsere Gesundheit eine herausragende Bedeutung. Das Problem: Jeder Zweite in Deutschland ist, laut einer Studie (Robert Koch Institut (Hrsg.) Journal of Health Monitoring 2016; 1(2): 36–42.), nicht ausreichend mit Vitamin D über das Sonnenlicht und die Nahrung versorgt.

Für unsere Vitamin-D-Versorgung sind zwei Quellen von Bedeutung: Neben der körpereigenen Vitamin-D-Bildung in der Haut mithilfe von Sonnenlicht (UVB-Strahlen in einem Bereich von 219-315nm) sind Vitamin-D-reiche Lebensmittel (z.B. Fettfische wie Hering und Makrele) zu nennen.

Anteil der beiden Quellen an der Vitamin-D-Versorgung beträgt:

  • 80 – 90 Prozent Bildung in der Haut durch UVB-Strahlung
  • 10 – 20 Prozent Zufuhr über die Nahrung

Hier wird deutlich, wie wichtig eine ausreichende UVB-Bestrahlung für eine optimale Versorgung mit Vitamin D ist. Allerdings reicht in unseren Breitengraden die Sonnenbestrahlung vor allem in den Monaten von Oktober bis März nicht aus, um eine ausreichende Vitamin-D-Bildung zu gewährleisten. Hinzu kommt, dass auch der moderne Lebensstil (häufiger Aufenthalt in geschlossenen Räumen oder Auto, Homeoffice, Mittagspause in der Kantine) regelmäßig dazu führt, dass wir uns seltener unter freiem Himmel und in der Sonne aufhalten– die körpereigene Vitamin-D-Synthese gerät ins Stocken. Hinzu kommt, dass die Verwendung von Sonnenschutzmitteln bzw. Cremes mit Lichtschutzfaktor heute üblich ist. Schon ein Lichtschutzfaktor von 10, der in vielen Tagescremes enthalten ist, hemmt die Vitamin-D-Produktion um rund 90 Prozent!

Darüber hinaus sind sich die Experten einig, dass eine ausreichende Zufuhr von Vitamin D über die Nahrung schwierig ist. In welchen Lebensmittel-Portionen steckt nun die empfohlene Menge von rund 20 Mikrogramm Vitamin D pro Tag? Hier einige Beispiele: 100 Gramm Aal, 80 bis 90 Gramm Hering oder 4 Eidotter (z.B. als Omelett). Wer tierische Lebensmittel isst, kann also durchaus seinen Bedarf decken. Veganer aber, die ja komplett auf tierische Produkte verzichten, haben es schwer mit Vitamin D. Obst und Gemüse enthalten nämlich, mit Ausnahme von Pilzen, verschwindend geringe Mengen des Vitamins. Entsprechend schwierig ist deshalb bei mangelnder Sonnenbestrahlung eine Bedarfsdeckung allein über Vitamin-D-haltige Nahrungsmittel.

Wenn es um unsere Gesundheit geht, ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D unverzichtbar. Knochengesundheit und Muskelkraft – Vitamin D ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt. In den meisten Fällen reicht bereits die tägliche Einnahme von 1000 I.E. (Internationale Einheiten) Vitamin D aus. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt oder lassen Sie sich bei uns in den Apotheken vor Ort beraten.

Bleiben Sie gesund und entspannt!

Ihr Christof Mühlschlegel mit Team. 

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